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Sedierung

Intravenöse Sedierung (Dämmerschlaf)
In Wirklichkeit die Patienten sind beim Bewusstsein während der Sedierung und dessen Ansprechbarkeit dennoch zu gewährleisten ist, bzw. ermöglicht die Technologie die bestmögliche Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt.

Wegen zwei Gründe werden Sie nicht viel erinnern:
Erstens, meistens verursacht die intravenöse Sedierung eine tiefe Relaxation und ein Gefühl die Außenwelt zu ignorieren.

Zweitens die während der intravenösen Sedierung verbrauchten Arzneimitteln können eine totale oder partiale Erinnerungslücke für die Behandlungszeit verursachen. Als Ergebnis die Zeit verfließt sehr schnell und Sie sich überhaupt nicht, oder nur teilweise an die Intervention erinnern können. Allerdings es kann auch so scheinen als Sie während der Behandlung geschlafen wären.

Die Medikation (Midazolam) wird durch eine Kanüle in den Blutkreislauf gebracht. Es wird eine dünne Kanüle in die Vene der Arm oder der Hand eingeführt, und wird nach der Behandlung entfernt.

Die Medikation wird nicht gleich nach der Behandlung von dem Körper entfernt, deshalb wird der Patient 30 Minuten lang beobachtet und nur mit einem haftbaren Erwachsenen nach Hause gelasst. Nach Beendigung der Behandlung, gleichentags sind gefährliche Tätigkeiten (z.B. eigenes Fahrzeug führen usw.) und das Alkoholkonsum strengstens verboten.

Innerhalb zwei Stunden vor der Behandlung ist das Essen und Trinken verboten.

Die Sedierung wird von einem Facharzt für Anästhesiologie ausgeführt.

Warum sind Zahnbehandlungen nicht häufig in Vollnarkose durchgeführt?

Abgesehen von dem Risiko den möglichen schweren Komplikationen eines Vollnarkose (welches zwar sehr niedrig, aber geringfügig höcher als die Intravenöse Sedierung ist) die größere Nachteile sind folgende:

  1. Das Risiko für das Auftreten von Komplikationen im Rahmen des Vollnarkose ist viel höcher, als bei der Sedierung, sowohl während, als auch nach dem Ablauf. Vollnarkose verlangsamt die Atmung und das Herz- und Kreislaufsystem.
  2. Es ist nicht empfohlen für die Routine-Zahnbehandlungen. Das mögliche Risiko ist zu groß für die Durchführung eines Vollnarkose.
    Ein Atemschlauch muss eingeleitet werden, weil anderenfalls kleine Zahnteile, Überbleibsel oder Speichel in den Atemweg hineinkommen und dort den Atemweg verlegen oder Krankheiten wie Lungenentzündung verursachen können.
  3. Labortesten, Brust-Röntgen und EKG sind wegen des hoches Risiko häufig vorschriftlich vor der Vollnarkose.
  4. Sie dürfen nicht essen oder trinken sechs Stunden vor der Operation (anderenfalls es ist die Möglichkeit von kotzen, was sehr gefährlich ährend der Vollnarkose ist.)
  5. Es ist sehr teuer.